Wie zeichnet sich der Netzbetrieb im Einzelnen aus?
Hardware
Hier unterscheiden wir uns wesentlich von vielen anderen Netzbetreibern.
WEAT setzt die jeweils beste am Markt befindliche Hardware für höchste Transaktionssicherheit und beste Performance ein.
Alle Systeme sind konsequent auf höchste Verfügbarkeit ausgelegt.
Zur Zeit werden mehrere hp NonStop Blade Server eingesetzt.
Diese Systeme zeichnen sich insbesondere aus durch:
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Konsequente Ausrichtung auf eine transaktionsorientierte Verarbeitung, (hierdurch wird höchste Performance erreicht) und durch
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eine permanente Systemverfügbarkeit (fehlertolerante Prozessor- und Speicherarchitektur, Plattenspiegelung, spezielle Schutzmechanismen bei Stromausfall).
Systemverfügbarkeit / Backupkonzept
Für den unwahrscheinlichen Fall des Totalausfalles des Netzbetriebsystems aufgrund von Attentaten oder Ähnliches, steht in einem zweiten Rechenzentrum ein absolut identisches System zur Verfügung.
Alle Daten und Zugangsleitungen sind in allen Rechenzentren redundant eingerichtet.
Rechenzentrum
Nicht nur ein ausfallsicheres System, sondern auch die Qualität des Rechenzentrums, ist wesentlich für eine hohe Systemverfügbarkeit verantwortlich. So steht das WEAT-Netzbetriebssystem in einem vom ZKA abgenommenen Rechenzentrum.
Operating / Überwachung
Unser Operating überwacht 24 Stunden an sieben Tagen / Woche die Funktionen des WEAT-Netzbetriebssystem sowie die Zugangsleitungen und Peripheriesysteme. So kann umgehend bei eventuell auftretenden Problem reagiert und gegengesteuert werden.
Leitungswege
Alle Leitungswege von und zum WEAT Rechner unterliegen einer ständigen Performance- und Störungsüberwachung seitens des Operating. Gleichzeitig bestehen Verträge mit den entsprechenden Anbietern über zusätzliche Überwachungen. Über spezielle Vereinbarungen mit den Telekommunikations-Providern zur Fehlerbehebung und Entstörung sind kürzeste Wiederherstellungszeiten gewährleistet. Alle Zugangsleitungen sind zu mindestens redundant, häufig 4-fach ausgelegt. Im Störungsfall wird automatisch zwischen den Leitungen gewechselt. Gleiches gilt auch für die Leitungswege zu den Autorisierungsstellen. Im Regelfall kommen feste Standleitungen zum Einsatz.
Peripheriegeräte
Die für die Autorisierungen notwendigen Sicherheitsboxen sind 8-fach ausgelegt. Jede einzelne Box ist in der Lage, die gesamte Last der WEAT abzuwickeln. Alle Boxen sind simultan im Einsatz wodurch eine permanente Verfügbarkeit im Backup-Fall gewährleistet ist. Im Fehlerfall werden defekte Boxen von einer vorgelagerten Überwachungssoftware außer Betrieb genommen. Alle Peripheriegeräte, wie eventuell zum Einsatz kommende Router, sind doppelt ausgelegt.
Daten
Alle Daten und Programme, die notwendig sind, um die direkte Funktionalität aufrecht zu erhalten, werden vom Netzbetriebssystem automatisch gespiegelt, d.h. auf zwei Platten doppelt verwaltet. Zusätzlich erfolgt eine Spiegelung auf einem zweiten System. Bereits abgerechnete Transaktionsdaten stehen im Rahmen von Backups ein Jahr im direkten Zugriff.
Rechnerverfügbarkeit
WEAT strebt eine Systemverfügbarkeit von >=99,99% im Monatsmittel bei kontinuierlichem Betrieb (24 Stunden/Tag, 7 Tage/Woche) an.
Ausfallszenarien
Von WEAT entdeckte Störungsmeldungen werden umgehend über das Eskalationsmanagement an entsprechend zuständige Stellen zur Fehlerbearbeitung gemeldet. Die zuständigen Stellen sind 24 Stunden an sieben Tagen / Woche in Bereitschaft, so dass direkt Gegenmaßnahmen ergriffen werden können. Über das Eskalationsmanagement werden ebenfalls sofort die entsprechend betroffenen Instanzen der Kunden informiert (Second-Level-Support). Im Rahmen des Second-Level-Supports steht standardmäßig eine 24 Stunden, 7 Tage-Hotline zur Verfügung.
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